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Die Idee von der Errichtung eines Griechischen Hauses im Herbst 1974 ist nicht in den Büroetagen der Staats- und Stadtdienste gefallen. Diese Idee ist in den Nachbarschaften des Westends gereift, wo Hunderte von griechischen Familien gelebt haben.
Die Errichtung eines Hauses für griechische Arbeitnehmer ist aus der Notwendigkeit heraus entstanden, für die Griechen und ihre Familien ein Kommunikations-, Bildungs- und Begegnungszentrum zu schaffen, in dem sie die Möglichkeiten erhalten, ihre Probleme in eigener Verantwortung angehen zu können.
(Besucherbeirat Griechisches Haus) |
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Das Griechische Haus ist nicht nur für Griechen, sonder für alle Bürger im Stadtteil und in München ein wichtiger Ort der Begegnung, eine Stätte des Lernens und der gegenseitigen Akzeptanz, ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Nationalität. |
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Leitender Gedanke unserer Arbeit ist das Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe. Wir wollen Kräfte mobilisieren, Stärken fördern und Eigenverantwortung unterstützen, damit in einem interkulturellen Dialog auch unterschiedliche Meinungen Gehör finden. Unser Haus war von Beginn an ein Haus der Eigeninitiative — heute ist es aus dem alltäglichen Leben vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. |
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